Gegenwind, abgebrochene Schilder und mal wieder Schotter

Von Bratislava aus bin ich über die Schüttinseln gefahren, um im Anschluss linksseitig in der Slowakei zu radeln und über Komarno und Komarom nach Ungarn zu wechseln. Und dann kam das, warum man an anderen Tagen weiß, dass die schön sind. Auf der Schüttinsel hatte ich bei freier Fläche über 30km Gegenwind. Zudem ist die Donau hier begradigt und führt eingepflegt wie der Kanal fast nur geradeaus. Ich habe hier das erste Mal auf meiner Tour den Walkman während der Fahrt aufgesetzt. Dann hörte der Radweg plötzlich mit einem Verbotsschild auf. Auf der anschließenden Straßenführung waren wenigstens zwei Hinweisschilder in der Längsrichtung abgeknickt. Also wieder zum Damm. Und da ging es dann bis kurz vor Komarno auf lockerem Schotter weiter. Ich bin mal gespannt, ob sich diese Negativerfahrung auf der Tour noch steigern lässt. Die 120km von heute, die es dann doch noch wurden, gingen wirklich bis fast an die Grenzen. Koordinaten des ersten Aufenthaltes in Ungarn
N047.74255 E018.13371
Bild: als die Schüttinsel noch schön war

Ein Gedanke zu “Gegenwind, abgebrochene Schilder und mal wieder Schotter

  1. Du sollst es ja auch nicht übertreiben mit der Strecke, du bist nicht mehr der Jüngste! *haha* 😀

    Weiterhin viel Spaß!

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